Campus Göttelborn

  • Auftraggeber

    IKS - IndustrieKultur Saar GmbH, Landesgesellschaft des Saarlandes

  • Standort

    Quierschied-Göttelborn

  • Planungsumgriff

    12,3 ha

  • Partner

    Latz + Partner, Kranzberg (1.+2. BA)

  • Projektstart

    2006

  • Fertigstellung

    2013

  • Leistung

    Städtebaulicher Rahmenplan, Objektplanungen Lph 1–9, Masterplan Pflegemanagement

Campus Göttelborn

Rahmenplanung und bauabschnittsweise Gestaltung der Konversionsfläche

  • Projektdaten
    • Auftraggeber

      IKS - IndustrieKultur Saar GmbH, Landesgesellschaft des Saarlandes

    • Standort

      Quierschied-Göttelborn

    • Planungsumgriff

      12,3 ha

    • Partner

      Latz + Partner, Kranzberg (1.+2. BA)

    • Projektstart

      2006

    • Fertigstellung

      2013

    • Leistung

      Städtebaulicher Rahmenplan, Objektplanungen Lph 1–9, Masterplan Pflegemanagement

    Auf den Flächen des ehemaligen Kohlebergwerks Göttelborn entsteht der CAMPUS Göttelborn. In der 'zweiten Schicht auf Göttelborn' werden statt Kohle nun in Zukunft Wissen, Ideen und Kreativität gefördert. Unser Büro übernahm die Generalplanerleistung in insgesamt fünf Bauabschnitten für die Planung und Bauausführung der Frei- und Verkehrsanlagen im Entréebereich, sowie für die Ausschreibung und Bauüberwachung von Infrastrukturmaßnahmen. In einem kleineren Teilprojekt wurden u. a. die Vorplatzgestaltung und Straßenraumbegrünung der Fläche vor der Cafékantine FLÖZ beauftragt und umgesetzt.

    Ein städtebaulich-freirauplanerischer Rahmenplan bildete die Grundlage für Entwicklung, Ansiedlung und Rückbau. Für das zukünftige Freiflächenmanagement wurde ein umfassendes Pflege- und Unterhaltungskonzept entwickelt und realisiert.

            Die Industriekultur wird in Zukunft weit mehr als bisher in den Mittelpunkt der Kulturpolitik gestellt, dies vor allem auch in Verbindung mit der Wirtschaftspolitik.

            Damaliger Ministerpräsident Peter Müller (Qulle: IndustrieKultur Saar: Der Bericht der Kommission. September 2000, Hrsg.: Saarland Staatskanzlei Stabstelle Kultur)